Kärnten

Förderung von betrieblichen PV-Eigenverbrauchsanlagen (ab 1.1.2019)

  • Diese Richtlinie gilt für:
    • alle Betriebe
    • sonstige unternehmerisch tätige Organisationen (auch Privatzimmervermieter)
    • öffentliche Einrichtungen
    • Landwirte (sofern keine anderen Landesförderungen möglich sind)
    • gemeinnützige Vereine
  • tatsächlich förderbare Leistung hängt vom Eigenstromverbrauch ab
  • Muss mindestens 10 Jahre zweckentsprechend betrieben werden
  • 200,– Euro je kWp bzw. maximal 50% der Netto-Anschaffungskosten

-> Mehr Informationen

Förderung von Stromspeichern für PV-Anlagen in Gebäuden, die öffentlich, gewerblich oder gemeinnützig genutzt werden (ab 1.1.2019)

Gefördert werden stationäre Stromspeicher auf Lithium-Technologie-Basis für die Eigenverbrauchsoptimierung von PV-Anlagen.
Pro Standort werden maximal 10 kWh Nennkapazität gefördert
Nachweis für die überwiegende Eigennutzung des PV-Stromes muss gewährleistet sein

Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses in Höhe von 50% der anerkennbaren Investitionskosten unter Einbeziehung möglicher Bundes- oder EU-Förderungen gewährt.
Fördersatz: 350 Euro/kWh Nennkapazität

-> Information zur Speicherförderung

Förderung der Photovoltaik-Anlagen im Zuge der Wohnbauförderung:

Eigenheim:
Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um 2.400 Euro pro kWp, maximal bis zu 12.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit.

Ersterwerb von Wohnraum:
Die Gesamtbaukosten erhöhen sich um 2.400 Euro pro kWp, maximal bis zu 12.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit.

Wohnhaussanierung:
Bei einer erstmaligen Errichtung einer Photovoltaikanlage ist die Höhe der förderbaren Kosten mit 4.000 Euro pro kWp, maximal bis zu 20.000 Euro für 5 kWp je Wohneinheit begrenzt.
Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohnungen und bei Wohnheimen ist die Höhe der förderbaren Kosten mit 3.000 Euro pro kWp, maximal bis zu 6.000 Euro für 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz begrenzt.

Mehrgeschossiger Wohnbau:
Die Gesamtbaukosten erhöhen sich bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage im nachgewiesenem Ausmaß, höchstens jedoch um 3.000 Euro pro kWp und maximal bis zu 2 kWp je Wohneinheit/Heimplatz.

-> Richtlinien der Wohnbauförderung Kärnten

Fragen Sie auch in Ihrer Gemeinde nach, ob sie aktuell eine Förderung für Photovoltaik-Anlagen budgetiert hat.

(Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.)

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